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Raum für Begegnung

Hatha Yoga

Über tausende von Jahren hat sich Yoga zu einem System entwickelt, das vom Wachstum und der Gesundheit handelt.
Der körperbezogene Übungsweg des Hatha-Yoga, welcher hauptsächlich in der westlichen Welt praktiziert wird, entwickelte sich ungefähr im 8. Jh. n. Chr. in Nordindien.
Körperübungen dienen der Beweglichkeit und Kräftigung. Atemübungen geben Energie und stärken die Konzentration. Meditative Übungen beruhigen den Geist und führen zu Entspannung.

Unter Evelyns Leitung, Dipl. Sportwissenschaftlerin und zertifizierte Hatha Yogalehrerin, bekommst du über die Yogapraxis ein „Werkzeug“ an die Hand, welches dich in deinem Alltag mit Klarheit und Energie unterstützt und damit dein Leben bereichert.

Wann? Es finden 2 Kurse im SoSe 23 statt zwischen dem 30.01.23 und 26.06.23 immer montags von (1. Kurs) 18h30 – 20h00 und (2. Kurs) 20h15 – 21h45 (insgesamt je 17 Einheiten)

Folgende Termine sind ausgenommen: 20.02. (Rosenmontag), 3.04. + 10.04. (Osterferien), 1.05. (Feiertag), 29.05. (Pfingstmontag)

Wo? Im Meditationsraum der KHG Köln, Berrenrather Str. 127, 50937 Köln

Was benötigst du? Handtuch/ Tuch als Unterlage, Decke, bequeme Kleidung, dicke Socken, evtl. kleines Kissen

Teilnehmeranzahl: max. 12 Personen pro Kurs, die Teilnahme ist für euch kostenfrei.

Die Anmeldung zum Kurs erfolgt per Email über Anna Weigand (siehe Kontakt anbei) bis spätestens montags 15h.

Kontakt

KHG-Kirche

Kirche Hl. Johannes XXIII.
Eine begehbare Beton–Freiplastik.

Die Kirche der Katholischen Hochschulgemeinde in der Berrenrather Straße, Köln-Sülz, ist nicht auf den ersten Blick als solche zu identifizieren – kein Glockenturm weist sie als sakrales Gebäude aus. Sie wurde in der gleichen Zeit und im gleichen Stil erbaut wie die sie umgebenden Gebäude, Betonstil der späten Sechziger, in der auch die neuen Gebäude der Kölner Universität in der Nähe errichtet wurden. Der Beton wird aber in einer anderen Art verwendet, gleichsam als Gestaltungsmaterial.

Wenn auch die Kirche in gleichem Stil gebaut ist, so wird sie doch zum Zeichen der “Andersheit”: “Bau als Zeichen der Andersheit gegenüber den alltäglichen Lebensvorgängen ist zugleich Zeichen der Zwecklosigkeit des reinen Spiels. Dieser Gedanke alarmiert die Künste und läßt sie bis zum Äußersten an Strenge und Eindeutigkeit, eben an Umsetzung ins Zeichen gewinnen. Aber “Ort der Andersheit” bezeichnet keinen willkürlichen Akt des Menschen, etwa einen vom Alltag reservierten Bau, der nur für Gebete und geistliche Konzerte bestimmt ist. Ort der Andersheit heißt Ort, an dem die Feier der Mysterien, der Auftrag Jesu vollzogen wird, durch dessen Erfüllung sich erst Kirche in allem Wandel der Verhältnisse konstituiert.” (Wilhelm Nyssen, Die Kirche der Hochschulgemeinde in Köln, Schriftenreihe des Zentrums patristitischer Spiritualität Koinonia hrsg. Von W. Nyssen, Köln 1983)

Im Jahr 1964 wurde der Bildhauer Josef Rikus mit dem Bau einer Kirche für die KHG beauftragt, er hat den Entwurf von Aussen- und Innenarchitektur gemacht, Sedilien, Tabernakelstele, Ambo und Altar aus schweren Holzblöcken gestaltet. Die Konzeption der Kirche ist ein Baum, der in der Höhle der Krypta, der Unter-Kirche seine Wurzeln hat, der Stamm – ein Holzgebilde – ist Herberge für das Allerheiligste, die Äste entfalten sich in einer gewagten Betonkonstruktion im Innenraum und setzen sich fort als Dach. Dort, wo die Betonpfeiler sich aus der Krypta in den Oberraum emporstrecken, am Durchbruch aus dem Boden, wird mit durchsichtigen groben Glasbausteinen Wasser angedeutet und Durchblick in die Höhle des Ursprungs geboten. Die Verbindung vom unteren zum oberen Raum sind die vier Pfeiler, die als Stamm das schwere und dennoch filigrane Betongebilde der Kirche tragen.

Die Wände sind der reine Beton – durchbrochen von roten, blauen und weißen und durchsichtigen Glasfenstern, die den Blick nach draußen zum Wohnheim freigeben. Gerade in der Krypta, dem Ort der Kunst, sind diese Wände von fast bedrückender Kahlheit – Kälte und Leere machen sich breit, wenn der Ort nicht gerade liturgisch “benutzt” wird. Der Altar aus rotem Sandstein und ein Quadrat aus vier gestalteten Betonsäulen der Baumwurzel betonen die Einfachheit des Raumes. Er will einerseits gefüllt werden und andererseits streckt er sich immer wieder nach der ursprünglichen Leere aus. Dieser Raum ist mehr ist als ein von Wänden umgrenzter Innenraum. Er ist Abbild des ursprünglichen Geheimnisses menschlicher Existenz, der Wurzel des Menschseins, der zunächst haltlosen Tiefe.

Der Boden in der Krypta ist aus dem demselben Material wie der Boden draußen, rote Backsteine. Das bedeutet: Die Welt draußen ist keine andere als die Welt innen, aber dennoch wird sie konfrontiert mit einer anderen Dimension von Welt, die die reale nicht leugnet, aber sie transzendiert.

Aber es ist nicht der Raum allein, der dies schafft, sondern er kann nicht ohne seinen Inhalt definiert werden und dieser ist die Liturgie. Unsere Gottesdienste in unterschiedlichen Formaten finden hier jeden Donnerstag um 18h statt.

ÖFFNUNGSZEITEN KIRCHE

Mo-Mi: 10h – 18h , Do 10h – 20h, Fr 10h – 16h 

Führungen auf Nachfrage und Fototermine und ähnliches nach Terminvereinbarung:

FreiRaum

Ein besonderer Ort auf dem Campus Deutz: Dein FreiRaum

Der FreiRaum ist ein warmer, gemütlicher Ort der Begegnung, eine Oase der Ruhe und ein idealer Ort zum Co-Worken – mittendrin auf dem eher nüchternen Campus Deutz. Hier finden unterschiedliche Angebote der KHG Köln und ESG Köln statt sowie Sozialberatung für internationale Studierende.

Wann immer die Türen offen sind, schaut einfach vorbei! Der Raum kann auch von Fachschaften und anderen Gruppen nach Vereinbarung genutzt werden (Anfragen an L. Keller). Leckeren Kaffee, Tee und kalte Getränke sind im Bistro erhältlich und dürfen gerne mitgebracht werden.

Bei allen Fragen von (internationalen) Studierenden rund um das Studium versucht unsere Referentin Laura Keller weiterzuhelfen, die nach individueller Terminvereinbarung vor Ort ist.

Sie nimmt sich gerne Zeit für eure Anliegen, bitte wendet euch per Email an Sie für einen Termin.

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Alexander-Technik

Körperbewusstsein in Aktion

Durch intelligentes Weglassen von Anstrengung kommst du in den Genuss deiner ureigenen Kraft, Aufrichtung und Beweglichkeit: Die Alexander-Technik ist eine Körper-Bewusstseins-Methode, in der du dein Körpergefühl verfeinerst und erfährst, wie du mit einfachen Selbstanweisungen eine gesunde und freie Koordination deines Bewegens und Handelns freisetzt. Ständige Begleiter wie z.B. Rücken- und Nackenschmerzen erweisen sich hierbei oft als Folgen ungünstiger Gewohnheiten im Umgang mit sich selbst, die man ablegen kann.

Der Kurs führt in die Grundlagen der Alexander-Technik ein, die dabei direkt in alltäglichen Aktivitäten ausprobiert werden. Je nach Interesse der Teilnehmenden finden sie im weiteren Verlauf auch Anwendung in Sport, Musizieren, beim Umgang mit Handicaps oder Verletzungsfolgen, Stress etc.

Bequeme Alltagskleidung und dicke Socken bitte mitbringen.

Dienstags 20:30 – 22:00 Uhr

  •      vom 08.11. bis 13.12.2022 (6 Termine)
  •      vom 10.01. bis 21.02.2023 (7 Termine)

Ort: Turnhalle KHG, Treffpunkt Eingang KHG, Berrenrather Str. 127, 50937 Köln

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung erfolgt über den Hochschulsport unter folgendem Link.

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Theater AG

Habt ihr Lust auf Bühnenluft, eine Auszeit vom Unistress und nette Leute treffen? Gemeinsam schlüpfen wir in neue Rollen, improvisieren und erfinden kleine Szenen. Das alles ohne langes Textbüffeln.

Probiert es aus und lernt mit Theaterpädagogin Maria Mock die Welt der Bühne kennen.

Nach unserem 3-tägigen Theater Workshop Ende September starten wir nun die Theater AG am 27. Oktober 22. Der Kurs findet in deutsch statt.

Immer donnerstags von 16h30-18h30 im Säulensaal der KHG. 

Die Teilnahme ist kostenfrei, begrenzt auf 12 – 14 Teilnehmer.

Das Angebot richtet sich an ALLE Studierenden der Kölner Hochschulen und ist konfessionsunabhängig. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Benötigt wird lediglich bequeme Kleidung.

Bei Interesse meldet euch bei Nicole

Gefördert wird die Theater AG durch StaVV
(Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät)

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